Essen in den USA – unser Foodie-Guide

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Sollen wir ehrlich mit euch sein? Essen ist für uns immer ein riesen Erlebnis! Da war es natürlich auch naheliegend, dass wir jede Menge Essen in den USA durchprobieren wollten  – dem Land der ausgefallenen und, ja, teils auch übertriebenen Essenskombinationen. Für alle, die sich jetzt fragen, ob wir dabei zugenommen haben: ja, haben wir natürlich. 😀 Aber glücklicherweise nicht großartig bei unserem Laufpensum. 🙂 (Auch wenn es jetzt gemein klingt, aber meine zwei Kilo waren nach ein paar Tagen in Deutschland schon wieder runter, das meiste war nämlich einfach ein aufgeblähter Bauch von dem ganzen Weißbrot usw.) Wer nun also ein bisschen Inspiration sucht, was er in den Staaten auch mal probieren sollte, der darf sich jetzt zurück lehnen und diesen Artikel genießen (mit vollem Magen bitte, sonst endet das ganze böse!)

Cookie Dough in New York bei Cookie DO

Wer beim Kekse und Kuchen backen die Finger vom Teig nicht lassen kann, der wird Cookie DO in New York lieben! Hier bekommt man im Eisbecher (oder in der Waffel) die verschiedenen Keksteige der verschiedenen Cookies – wir entschieden uns einmal für den Chocolate Chip Klassiker und einmal für den Peanut Butter Cookie. Doch vorsicht: Für uns drei waren zwei „Scoops“ schon zu viel und wir haben den Rest für eine zweite Mahlzeit mit uns durch New York geschleppt.

Kosten: 5$ für einen Scoop, 7$ für zwei Scoops

Website: Cookie DO NYC

cookie dough

White Pizza in New York bei Broadway Pizza

Noch nie von White Pizza gehört? Das ändern wir schnell! Das Prinzip ist eigentlich ganz einfach: Tomatensauce wird weg gelassen, dafür kommt umso mehr Käse auf die Pizza – in der Regel Gouda und Ricotta oder Cream Cheese. Dieses Essen in den USA mag nicht jedermanns Sache sein – Janna hat die Tomatensauce gefehlt, Marc und ich haben uns die Finger danach geleckt. White Pizza bekommt man so ziemlich überall in New York, wir fanden die kleine Pizzeria Broadway Pizza am, naaa, ratet mal, Broadway, ganz symphatisch und wurden nicht enttäuscht!

Kosten für eine riesige Pizza, die drei Personen mehr als satt gemacht hat: 19$

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Deep Dish in Chicago bei Giordanos

Zwar war ich schon ziemlicher Fan von der White Pizza in New York, jedoch muss ich auch zugeben, dass die Deep Dish in Chicago noch besser war – eigentlich sogar die beste Pizza, die ich jemals im Leben gehabt hatte! Die Deep Dish besteht aus einem fluffigen, dicken Teig und beinhaltet so viel Käse, dass ihr euch vor Fäden gar nicht mehr retten könnt. Giordanos ist in Chicago einer der Klassiker, was Deep Dish anbelangt und als mich die Kellnerin fragte, ob alles in Ordnung sei, antwortete ich ihr mit Tränen in den Augen und stöhnend „yeeeees!“ – ich denke, sie hatte verstanden, wie gut diese Pizza war. 😀 Übrigens: der Klassiker ist die ganz normale „Margerita“ mit etwas Parmesan oben drauf, wir gingen allerdings in die vollen und bestellten die Fleisch-BBQ-Variante. 😀 Definitiv eines unserer Lieblings-Essen in den USA!

Kosten: Je nach Belag zwischen 30-35$ für eine Pizza, die fünf Personen gut satt machte (10 Stück Pizza).

Website: Giordanos

deep dish

Bagel mit Creamcheese in New York

Was für viele New Yorker wohl zur normalen Morgenroutine gehört, war für uns Begeisterung mit einem Loch! Ich war sogar ganz besonders verzückt, weil ich mir (unwissentlich) einen Rosinen-Bagel ausgesucht hatte, der super lecker süß-zimtig schmeckte.

Kosten: 1,10$

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Hot Dog in New York

Der ikonische Hot Dog! Um ehrlich zu sein hat der vielleicht nicht sooo besonders geschmeckt, aber hey, er gehört nun mal dazu!

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Kosten: 4$

Snapple

Seitdem Janna und ich das Buch „Wild“ gelesen hatten, in dem die Protagonistin den Pacific Crest Trail wandert und ihre größte Begierde eine Flasche „Snapple“-Limonade ist, wollten wir diese unbedingt auch mal probieren – und rauskriegen was das überhaupt ist. So 100% schlüssig sind wir immer noch nicht, wobei es sich da denn nun handelt – irgendetwas super süßes zwischen Fruchtsaft und Eistee auf jeden Fall. Apfel war nicht ganz so unser Fall, Pfirsich dafür schon eher.

Arizona Ice Tea

Während dieser Eistee in Deutschland fast unbezahlbar ist, ist er in Amerika quasi das Nationalgetränk. Gerade an warmen Tagen war so ein süßer, kühler Arizona Eistee eine wahre Wohltat!

Kosten: In günstigen Supermärkten schon ab 79ct pro Dose!

Buffalo Chicken Wings in Buffallo

Leute, normalerweise esse ich die Dinger in Deutschland ja nicht so gerne, weil bei uns quasi nur Fett an den Dingern ist, aber als wir einen kurzen Zwischenstopp in Buffallo hatten, wollten wir es uns natürlich nicht nehmen lassen, das zu probieren, wofür die Stadt bekannt war (mit Ausnahme von den tollen Schuhen :D). Und ich habe eine wahre Geschmacksexplosion erlebt! Abgesehen davon, dass an den Chicken Wings hier nicht nur Fett, sondern noch richtiges Hähnchenfleisch dran war, waren die so super knusprig, dass ich immer noch davon träume! So, und jetzt hab ich Hunger bekommen… (man sollte diesen Artikel also nicht nur satt lesen, sondern auch satt SCHREIBEN!)

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Kosten: ehrlich gesagt – wir erinnern uns nicht mehr, auf jeden Fall nicht mehr als 10$! 😀 Wir haben die zusammen mit einer riiiiiiieeesiiiigen Pizza gekauft und ich meine da lagen wir bei nicht mehr als 20$.

Cheesecake bei Eileens Special Cheesecake in New York

Essen in den USA kann ja so schön sein! Die kleinen Törtchen sehen zwar ganz gewöhnlich aus, waren aber der leckerste Cheesecake, den ich bis jetzt in meinem Leben gegessen hatte! Die Cheesecakes gibt es in allerlei Ausführungen mit Obst, Karamell, Nüssen und Schokolade, wir haben uns jedoch für den Klassiker entschieden.

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Kosten: 6$

Website: Eileens Special Cheesecake

Burger bei The Shake Shack

Ja, The Shake Shack ist eine Kette, deshalb hatten wir nicht zuu viel erwartet, wollten es aber trotzdem mal selbst probiert haben. Und was soll ich sagen? OMNOMNOMNOMNOM! Ohne Witz, der Burger gehört mit zu den leckersten, die ich in Amerika gegessen habe! Und die Fries mit cheese erst…

Kosten: 5,79$ für den klassischen Shack Burger

Website: The Shake Shack

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Burger bei Umami

Eigentlich bin ich ja kein Gallileo-Gucker, aber als ich zufällig in die Reportage von Umami-Burger in Amerika reinzappte (nachdem die Flüge schon gebucht waren), bin ich irgendwie hängen geblieben. Und die Burger sahen so toll aus, dass ich dachte: dieses Essen in den USA musst du dann auch probieren! Gesagt, getan. In Santa Monica war es dann so weit. Eins vorweg: Die Sweet Potatoe Fries solltet ihr auf jeden Fall probieren, die sind hier wirklich hammer! Die Burger sind gut. Aber nicht so atemberaubend, wie bei Gallileo dargestellt (es gibt einfach einen Grund, warum ich Galileo eigentlich nicht gucke).

Kosten: 12$ für den klassischen Umami Burger

Website: Umami Burger

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Cheesecake bei The Cheesecake Factory

Das war wirklich der Tag der Völlerei! Nachdem wir bei Umami nicht zu 100% satt geworden waren, lechzten wir irgendwie alle nach einem Stück Cheesecake – und nachdem wir es dann bekommen hatten, platzten wir alle aus sämtlichen Nähten! Wer hier einen Cheesecake bestellt, der wird definitiv satt! Außerdem gibt es hier so viele verschiedene, schokoladige, karamellige, fruchtige, … Variationen, dass auch jeder auf seine Kosten kommt!

Kosten: 7,50$ – 8,95$ pro Stück

Website: The Cheesecake Factory

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Philly Cheese Steak Sandwich

Nein, ich habe das Philly Cheese Steak nicht in Philadelphia gegessen. Hat aber trotzdem gut geschmeckt. Hier bekommt ihr ein Baguette gefüllt mit dünn geschnittenem, gebratenem Rindfleisch, Zwiebeln und Käse. Yummy!

Kosten: 9,95$ mit Pommes

Nutella Cafe Chicago

Da Marc bekennender Nutellaholiker ist (wenn ich nicht aufpasse, wird pro Tag ein Glas gekillt), war das Nutella Cafe in Chicago Pflicht. Marc fand es natürlich toll, aber meine ehrliche Meinung: ich hätte mir hier irgendwie ausgefallenere Sachen erwartet; Dinge, die eben auch im Nutella-Kochbuch auftauchen (was wir natürlich auch haben) – stattdessen gab es Crepes, Ciabatta mit Nutella, Nutella Muffins… und Sandwiches und Salate. Hm.

Kosten: Je nach Speise (mit Nutella) zwischen 4$ – 12$ ca.

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Donut in Los Angeles

Lange hatten wir uns dieses typisch amerikanische Schmankerl aufgehoben, in LA auf dem Farmers Market war es dann so weit. Wir entschieden uns ganz klassisch für einen wenig beladenen Donut nur mit Zuckerguss und waren alle hin und weg, weil er so super fluffig und lecker war!

Kosten: 1,50$ für den Klassiker

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die ausgefallensten Fanta und Sprite-Kombinationen, die ihr wohl jemals finden werdet 😀

Wenn ihr in einer Fastfood-Kette (dafür können wir Wendy’s oder Jack in the Box empfehlen) essen geht, dann bitte tut euch den Gefallen und gönnt euch ein free refill Getränk. Hier ist das coole nämlich gar nicht, dass ihr euch so viel nachholen könnt, wie ihr mögt, sondern auch, dass ihr hier Getränke finden werdet, die ihr noch nie für möglich gehalten habt! Wie wäre es zum Beispiel mit Fanta Brombeere? Oder, noch besser, Sprite Vanilla? 😀 Ok, um ganz ganz ehrlich mit euch zu sein, das schmeckt alles irgendwie grauenhaft – mehr als Zucker schmeckt man da nicht mehr, aber trotzdem war das für uns immer ein riesen Erlebnis. Kleiner Tipp, wenn ihr zwischendurch mal was leckeres trinken wollt: die Limonaden von Minute Maid sind wunderbar erfrischend und tatsächlich mal nicht süß, sondern sauer!

Kosten: Teilweise gibt es den Becher schon für 1$!

Mac and Cheese

Leider haben wir es „nur“ geschafft, Mac and Cheese aus der Fertigmischung zu essen, aber hey – besser als nichts! In manchen Restaurants wird dieser amerikanische Klassiker angeboten und auch im Walmart werdet ihr bei den frischen Sachen Plastikschalen mit fertigem Mac and Cheese finden. Schmeckt übrigens wirklich herrlich käsig!

Kosten: Schon ab 1,49$ für das Fertigpaket im Supermarkt.

super fancy ausgefallen hipster mäßig Vegan

Ja, Amerika- das Land der Extreme. Einerseits dürfte jedem bekannt sein, dass es wahnsinnig ungesundes Essen in den USA gibt, andererseits dann aber wieder das ganze übermäßig ausgefallene „Hipster-Essen“, wie wir es so gerne nennen. So wirklich hatten wir es nicht auf der Liste, das auch einmal zu probieren, viel eher ist es „aus Versehen“ passiert. Wir hatten mega Hunger in San Francisco und das Diner, in das wir wollten, war komplett voll. Also schlenderten wir ohne lange nachzudenken in das andere Restaurant, das es in der Umgebung gab – um drinnen dann schockiert festzustellen, dass es vegan war. Am Ende waren wir dann aber doch im absoluten Foodhimmel und heilfroh, auch diese amerikanische Erfahrung einmal abgehakt zu haben. Ananda Fuara hieß übrigens das vegane, indische Restaurant in San Francisco, das es uns total angetan hatte! Marc und Janna hatten Curry bestellt, ich Falafel – alles wirklich zum Fingerlecken!

Kosten: uns kostete es etwa 15$ pro Speise, kommt aber immer darauf an, was ihr wählt und wo ihr esst.

Burger bei Wendys

Der Burger bei Wendys war irgendwie eher eine Notlösung – der einzige Ort in New Jersey, der nicht mehrere Kilometer von unserer Unterkunft entfernt lag (sondern nur einen) und wir völlig verhungert waren, brachte uns dann zu Wendys. Die Burger sind okay, vergleichbar mit denen bei McDonalds. Nichts aber, was es wert wäre, es unbedingt einmal ausprobiert zu haben.

Kosten: Ab 5$ für ein Menü

Burger (und 50 Chicken McNuggelts (!)) bei McDonalds

Wir haben uns ja gefragt: schmecken die Burger bei McDonalds in Amerika besser, als in Deutschland? Unsere Meinung: ja, sie schmecken besser hier!

Unser Highlight: in LA haben wir allen Ernstes 50 Chicken McNuggets für 9,95$ bekommen!!! Da haben wir natürlich nicht lange gefackelt. Und ja, auch die schmecken hier viiiel besser! (der beste Dip übrigens: Signature Dip!)

Kosten: Genauso wie bei uns in Deutschland.

Burger bei Jack in the Box

Hier gilt selbiges wie für Wendys; die Burger sind okay, aber nichts besonderes.

Kosten: Menüs ab etwa 6$.

Burger bei Dennys

Dennys ist zwar ein Diner, allerdings eine Dinerkette. In King City, einer eher kleineren Stadt, fanden wir aber ein wirklich tolles Denny-Restaurant mit bezaubernder Kellnerin und wirklich hervorragenden Burgern, die unseren Roadtrip in Kalifornien wirklich perfekt machte! Marc und ich konnten von der Avocado auf unserem Burger gar nicht genug bekommen; bei Janna’s Cheeseburger war flüssiger Käse drauf!

Kosten: ca. 10$ pro Burger

Website: Denny’s

Frühstück bei Dennys

Ja, und weil wir die Burger so lecker fanden und wir unbedingt noch einmal im Diner frühstücken wollten, haben wir das am nächsten Tag einfach noch mal gemacht! Hier gab es wirklich das volle Programm – Pancakes (die besten überhaupt!), Eier, Hash Browns, Würstchen, Bacon, Obst und das beste: grenzenlosen Kaffee! Wir haben unsere Portion zwar gar nicht geschafft, wurden aber wirklich direkt in ein Foodkoma geschickt!

Kosten: ca. 10$ pro Frühstückskombo (die ihr nicht aufzuessen schaffen werdet!)

Poutine in Kanada und allen anderen Orten im Norden der Staaten

Ihr fragt euch, was Poutine ist? Pommes mit Gravy und Käse. Klingt komisch? Ist aber gewaltig lecker!!! Kanadas Nationalgericht findet ihr in den meisten nördlichen Städten der Vereinigten Staaten, insbesondere in Fastfood-Ketten, bei denen das einfach als Menübeilage angeboten wird.

Kosten: ab ca. 3$

Tim Hortons

Tim Hortons, der amerikanische McDonald’s für alles, was mit Kaffee zu tun hat, werdet ihr ebenfalls noch in ein paar nördlichen Städten finden. Hier gibt es guten Kaffee in allerlei Varianten, andere heiße Getränke und leckere Gebäcksnacks.

Kosten: McDonald’s Niveau

Milchshake

Nom, nom, nom! Ihr müsst unbedingt in Amerika einen Milchshake trinken! Ihr mögt euch jetzt zwar fragen: „Schmecken die denn überhaupt besser, als die Deutschen?“ und die ehrliche Antwort wird vielleicht sein „Nö, eigentlich nicht!“, aber allein wegen des Feelings verspreche ich euch, wird der Milchshake in Amerika, im Diner, besser schmecken, als zu Hause!

Kosten: ab ca. 3$

Was noch auf der Liste war

Ja, stellt euch vor, unsere Mägen konnten nicht alles schaffen! Damit meine tagelangen Internetrecherchen aber zumindest nicht ganz umsonst sind, stelle ich euch das ganze einfach unkommentiert vor.

  • Corndog
  • Pastarami Sandwich
  • Cruffin
  • Cronut
  • Cookies von Schmackarie’s, New York
  • Cookies von Levain, New York
  • Dumplins in Chinatown New York
  • Cupcakes von Molly’s Cupcakes, New York oder Chicago
  • Sushi-Burrito oder Sushi-Bagel, Los Angeles oder San Francisco
  • Mac and Cheese von Mission Cheese, San Francisco
  • Super Duper Burgers, San Francisco
  • Milk Macaron Ice Cream Sandwiches, Los Angeles
  • Burger von Bareburger
  • Porto’s Cheese Roll, Los Angeles
  • Burger von Burger and Barrell
  • Son of a Bun, Los Angeles
  • Burger von 5 Napkin Burger

Was wir im Supermarkt gekauft haben

„Walmart ist kein Supermarkt, Walmart ist ein Erlebnis!“ Das schrieb ich meiner Mutter, um eindrucksvoll auszumachen, wie abgefahren dieser Supermarkt doch ist! Ja, wir haben nicht nur richtig cool in verschiedenen Restaurants und Imbissen gegessen, sondern auch mega-schmackofatz-mäßiges Essen in den USA im Supermarkt gefunden!

  • Reeses
  • Reeses Müsli
  • Poptarts in den verschiedensten Geschmackrichtungen (unser Favorit: Smores)
  • Snickers Almonds
  • Onion Dip (unsere Droge)
  • Brownies
  • Oreos, ebenfalls in verschiedenen Geschmacksrichtungen (unser Favorit: Red Velvet)
  • Mac & Cheese
  • Dosensuppe Chicken und Mushroom (wobei unser Favorit klar Chicken ist)
  • Maccaroni-Salat
  • kleine Marshmallows zum Kakao pimpen und noch süßer machen!
  • Ciabiatta mit Käutern zum dippen!

 

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