Geheimtipp: Coral Pink Sand Dunes State Park

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Hiermit stelle ich euch unseren kleinen, aber feinen Geheimtipp vor: die Coral Pink Sand Dunes!

Wir hatten ja doch ein wenig überlegt ob sich der kleine Umweg von Zion nach Bryce über die Sanddünen lohnen würde. Schließlich entschieden wir uns dazu ihn in Kauf zu nehmen. Und was sollen ich sagen? Es hat sich wirklich gelohnt!

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Vorher haben wir recherchiert und herausgefunden, dass es direkt dort einen State Park gibt. In State Parks kann man relativ günstig übernachten und hat Toiletten sowie Duschen vor Ort. Als wir dann ankamen war der Stellplatz schon voll. Der liebe Ranger bot uns aber an auf dem Parkplatz stehen zu bleiben. Wir zahlten zwar denselben Preis (20$), aber wir hatten ja auch Toiletten und Duschen dabei! Und irgendwie fühlte wir uns so wohl, dass wir unbedingt die Nacht dort bleiben wollten.

Zudem unser Platz irgendwie richtig cool war. Außerdem waren wir irgendwie die einzigen echten Touristen dort – also ansonsten standen dort nur Amis mit ihren wuchtigen Wohnmobilen. Nur wir mit unserem süßen gemieteten Wohnmobil fielen da aus der Reihe :D

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Die Sanddünen tauchen irgendwie einfach im Nirgendwo auf. Rund herum stehen die charakteristischen Felsen, welche man in dieser Gegend eigentlich immer sieht, und dann gibt es dort einfach Sanddünen. Eine kleine Sandwüste in der Wüste. Da wir gegen Abend ankamen, konnten wir auch gleich sehen warum die Pink Sand Dunes heißen. Im Sonnenlicht erscheinen die Sanddünen nämlich wirklich ein wenig pink.

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Marlena bezeichnete die Farbe des Sandes jedoch als „Pommesgewürz“. Nachdem wir den Ranger gefragt hatten, ob man bedenkenlos in den Dünen wandern kann (dort stand nämlich ein Schild auf dem vor Klapperschlangen und Skorpionen gewarnt wurde), machten wir uns auf in die Dünen (und der Ranger hat uns nur ein ganz kleines bisschen für die Frage angelächelt :D). Übrigens sagte der Ranger zu uns, dass wenn wir eines von den Tieren sehen würden, dann doch eher da wo wir mit unserem Camper standen. Wirklich beruhigend diese Aussage! Nein, er beruhigte uns damit, dass sie im ganzen Jahr wenn überhaupt 8 – 10 von den Tieren sehen würden. Aber lieber einmal zu viel nachfragen als einmal zu wenig (und dann nicht wieder xD).

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So konnten wir dann schließlich doch endlich uns auf in die Dünen machen. Es fühlte sich fantastisch an den weichen kalten Sand unter den Füßen zu spüren. Wir erklommen eine der vielen Dünen und saßen dort einfach. Genossen den Sonnenuntergang und alberten ein wenig herum.

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Fazit: Für uns hat sich der Umweg in die Sanddünen mehr als nur gelohnt. Es war dort irgendwie so entspannend und ruhig – obwohl ständig jemand mit seinen Quads durch die Dünen heizte. Uns hat der eine Tag wirklich gereicht. Wenn ich einen zweiten dranhängen würde, dann nur um mal mit einem Brett die Dünen runterzuheizen!

coral

 

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