Budapest: Ein Rundgang

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budapestWenn ich an Budapest denke, dann habe ich sofort den Song von George Ezra im Ohr. Und direkt gute Laune. Ein Jahr ist es her, dass ich dort war. Höchste Zeit euch zu sagen, was ich dort gemacht und erlebt habe! Und wie könnte das besser gehen als euch meinen Rundgang darzustellen.

Gellert Hügel

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Früh aufstehen ist hier „leider“ ein Muss. Es geht ab auf den Gellert Hügel. Von dort aus bietet sich ein fantastischer Blick über die Stadt. Unser Hostel lag direkt am Rande des Hügel uns somit war es für uns super praktisch dort zu starten. Beim Abstieg haben wir dann unten auch einen super tollen Wasserfall entdeckt (ich dachte erst der wäre unecht, ist aber tatsächlich echt)

Burgenpalast

Wenn ihr wieder unten seit, könnt ihr ganz gemütlich zum Burgenpalast entlangschlendern. Viel haben wir davon nicht gesehen, aber die Parkanlage war wirklich schön. Und da es eh auf dem Weg liegt… tolle Blicke inklusive. :-)

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Fischerbastei

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Diese kann man natürlich mit Standseilbahn erfahren, oder zu Fuß erklimmen. Logisch, ich bin zu Fuß dort hochgelaufen. Leider muss man bei der Fischerbastei für alles bezahlen, da ich leider da zu geizig war, habe ich sie nur so genossen. Vielleicht das nächste Mal :)

Michaelskirche

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Direkt nebem der Fischerbastei befindet sich die Michaelskirche. Öhhh, was noch ne Kirche? Schon klar, kann ich verstehen, aber das schöne an der Kirche: ich habe die bunten Dachziegel geliebt! Und sind wir mal ehrlich, in Europa sehen doch irgendwie alle Kirchen schön aus.

Das Viertel hinter Fischerbastei und Michaelskirche

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Ich war eh schon oben, ich wusste nicht so recht wohin, ich bin einfach weiterspaziert… so beginnen doch immer die besten Entdeckungen, oder? Wenn man hinter der Michaelskirche nur ein bisschen weiter läuft spaziert man plötzlich durch ein Viertel, bei dem ich mich nicht entscheiden kann, ob ich es als „süß“ oder „kommunistisch beeinflusst“ beschreiben soll – vermutlich macht genau dieser Mix den Charme aus, ich jedenfalls habe den Spaziergang da geliebt!

Parlament

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Von der Fischerbastei aus kann man auch schon das Parlament sehen. Das wirklich wunderschön ist. Vorm Parlament stehen auch immer ein paar Soldaten. Wir hatten das Glück zur richtigen Zeit dort zu sein, und den Wechsel zu erleben. Das war wirklich interessant! Und unbedingt einmal im Dunkeln ansehen. Wenn das Parlament beleuchtet ist, sieht es noch faszinierender aus.

Gelarto Rosa

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Die Eisdiele ist zwar nicht mehr der Geheimtipp schlechthin, aaaaaaber das Eis sieht so toll aus und schmeckt auch wirklich lecker. Man muss zwar meist eine kleine Wartezeit in kauf nehmen, aber sie ist es wert. Ihr findet Gelarto Rosa hier: Szent István tér 3.

Margareteninsel

Die Margareteninsel ist ein beliebtes Ausflugsziel. Man sie mit der Straßenbahn oder auch bequem zu Fuß erreichen. Wir haben dort fast den gesamten Tag am großen Springbrunnen verbracht. Es war so warm am Unabhängigkeitstag und die Stimmung war dort total toll. Dort wurde sogar mit dem Springbrunnen eine Show zur Musik gemacht (und man konnte sich super abkühlen). Aber ich bin mir sicher, dass es dort noch mehr zu erkunden gibt.

Thermalbäder

Das bekannteste Thermalbad ist wohl das Széchenyi Bad. Der Eintritt liegt bei 19€. Das Gellert Bad kostet z. B. 20€. Ich habe leider kein Thermalbad besucht als ich in Budapest war, aaaaber es ist immer gut einen Grund zu haben um noch einmal zurückzukommen richtig?

Kettenbrücke

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Die Kettenbrücke zählt zu einem der Highlights in Budapest. Und sie war auch mein Highlight. Da wir direkt um den Nationalfeiertag (20. August) in Budapest waren, hatten wir das große Glück, dass die Brücke für Autos gesperrt war und wir sie als Fußgänger passieren konnten. Ein einmaliges Erlebnis. Genauso wie das Feuerwerk von dieser Brücke aus zu bestaunen.

St. Stephans Basilika

Sie sieht von außen schon cool aus, aber hoch klettern ist noch viel viel besser! Wer Ausblicke mag, wird die Basilika lieben!

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Heldenplatz & Burg Vajdahunyad

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Das haben wir irgendwie eher durch Zufall entdeckt, um ehrlich zu sein. Wir waren am Nationalfeiertag unterwegs und folgten praktisch den Mengen. Wer zum Heldenplatz möchte, fährt meistens mit der Ubahn, und landet an einer der ältesten Stationen in Budapest. Alleine diese ist schon sehenswert. Rund um der Burg war ein Volksfest in Gange (ähnlich dem deutschen Jahrmarkt) und dort haben wir die wohl leckersten Langosch gegessen.

Großmarkthalle

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Die habe ich leider nicht von innen gesehen, weil sie natürlich am Nationalfeiertag geschlossen war. Aber ich habe mir sagen lassen (von Marlena, die sich da natürlich durchgefuttert hat :D), dass es dort vieeeeeel Essen gibt. Dort kann man gutes ungarisches Essen probieren. Wer Essen liebt, dem empfehle ich auf jeden Fall den Besuch der Großmarkthalle.

Schuhe am Donauufer

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Dieses Denkmal ist eines der wenigen, das mich wirklich berührt hat. Ich habe meist nicht viel über für Kunstdenkmäler, aber die Schuhe am Donauufer machen mich immer noch nachdenklich. Sie haben mich und ihre Geschichte zutiefst berührt. Verstärkte wurde dies als ein älteres Pärchen aus England dort stand und inne hielt. Sie sprachen leise darüber wie schrecklich das gewesen ist. Ich bekomme noch jetzt eine Gänsehaut.

Jüdisches Viertel

Wer Interesse an Geschichte hat, für den ist das jüdische Viertel auf jeden Fall etwas. Ich habe leider den Besuch des jüdischen Viertels nicht mehr unterbekommen, aber er steht für das nächste Mal definitiv auf meiner Agenda.

 

 

 

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