Reise-Anekdoten

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Wer viel reist, der hat auch mindestens eine lustige Anekdote von unterwegs. Da wir beide das Chaos praktisch nur so anziehen – und gerne in die ein oder andere peinliche Situation schlittern, wollen wir euch den Spaß nicht mehr vorenthalten. Wir berichten über unsere lustigsten, komischsten und auch peinlichsten Anekdoten von unterwegs!

„Iss ein Snickers, du benimmst dich wie eine Diva!“

Es ist wohl kein Geheimnis mehr, das Marlena (ich auch) zur Diva mutiert wenn sie Hunger hat. Zum ersten Mal eskalierte es zwischen uns, als wir 2014 gemeinsam unterwegs waren. Wir haben viel zu lange auf einer Fähre von Turku nach Stockholm verbracht. Haben auch nicht wirklich viel gegessen. In Stockholm angekommen waren wir beide geschafft von der Fahrt und den Ereignissen der Vornacht. Und nicht zu vergessen hungrig. Eigentlich wollten wir direkt Geld wechseln, aber am Hafen war weit und breit nichts zu finden. Marlena hatte angeblich den Plan und wusste wo wir hinmussten. Stellte sich leider anders heraus. Die Kommunikation zwischen uns brach ein. Ich lief genervt hinter ihr her. Irgendwann reichte es mir und ich riss ihr die Karte aus der Hand, fragte wo wir hinmüssten. Als ich dann den Weg gleich entdeckte gab es giftige Blicke ihrerseits. Wir liefen wieder los. Ich hatte Hunger. Marlena wollte ins Hostel. Als wir bereits an etlichen Bankautomaten vorbei gelaufen waren, hielt ich dann einfach an einem an und hob Geld ab. Dann schob ich sie in den nächstgelegenen Supermarkt, wo wir uns eindeckten. Die Stimmung war dann gerettet als wir im Hostel etwas aßen. Heute können wir darüber lachen! :D

„Für dich schiebe ich die Wolken weiter!“

Als ich letztes Jahr in Bratislava ankam, hätte ich nie gedacht, wen ich dort sehen würde. Wir kamen Abends an und machten uns noch auf zum Schloss. Als wir dort so liefen, dachte ich einige Male, dass diese gewisse Person aussieht wie jemand Prominentes. So sagte ich zu meiner Freundin „Guck mal, die sieht aus wie Yvonne Catterfeld“. Wir lachten und stimmten lauthals einen ihrer bekanntesten Songs an. Ich hoffe heute noch, dass sie das nicht gehört hat. Irgendwann holten wir die Personen vor uns ein, wir beschlossen zu überholen. Als wir so an ihnen vorbei liefen, dachte ich „Das kann doch nicht wahr sein“ Tabea nuschelte nur „Das ist wirklich Yvonne Catterfeld“. Als wir ein wenig weiter liefen, stellte ich fest, dass dort auch ihr Mann war. Ich bin mir bis heute noch sehr sicher, dass er das bemerkt hat, das wir sie erkannt haben. Uns war die gesamte Situation sooooo unangenehm. Wir liefen uns ständig über den Weg. Natürlich haben wir nicht nach einem Foto gefragt, die sind ja auch im Urlaub. Witzig war es aber trotzdem!

„Von Straßenbahnen, die langsamer als Schildkröten unterwegs sind“

Letztes Jahr wollte ich unbedingt die Plitvicer Seen besuchen. Dafür suchte ich mir Zagreb als Basis aus, um Tagesauflüge zu machen. Der Bus zum Nationalpark war gebucht, wir gingen zeitig los und stiegen in die Bahn. Die keine wirklichen Abfahrtszeiten hatten. Zumindest nicht für uns ersichtliche. Dann begann unser Albtraum. Die Bahn fuhr richtig langsam. Hielt überall, gewährte allem und jeden Vorfahrt. Ich kam mir vor als würden wir uns in Schildkrötentempo bewegen. Wir stiegen schließlich eine Haltestelle eher aus, um unser Leben zu rennen. Wir kamen keuchend an der Haltestelle des Busses an. Genau auf die Minute. Nur kein Bus weit und breit. Am liebsten hätte ich geheult. Zum Glück beruhigte Tabea mich und wir liefen zum Büro des Busunternehmens. Dort schilderten wir unsere Situation, vielleicht mogelten wir ein wenig über unsere Unpünktlichkeit und wir wurden tatsächlich kostenfrei auf den nächsten Bus gebucht! Wir waren überglücklich und erleichtert.

„Für dich soll es rote Rosen regnen“

Das Rom, oder auch andere europäische Großstädte bekannt für Touristenfallen, sind das war auch mir bewusst. Dennoch bin ich auf den typischen Fall hereingefallen. Muss wohl jedem einmal passieren. An den spanischen Treppen wurden uns einfach Rosen in die Hand gedrückt, der nette Herr entriss mir meine Kamera (die ich mit Handschlaufe befestigt hatte!) und machte munter Fotos von uns (das Ergebnis erspare ich euch lieber, die sehen grauenvoll aus). Ich bekam irgendwie meine Kamera wieder; da verlangte er auch schon Geld. Wir machten ihm klar, dass wir das nicht wollten. Er habe uns die Rosen in die Hand gedrückt. Gaben sie ihm wieder, da wollte er tatsächlich einen Kuss von uns! Wir drängten uns an ihm vorbei und flohen praktisch. Keine tolle Erfahrung. Übrigens bin ich beim Briefmarken kauf auch übers Ohr gehauen worden. Rom war für mich wirklich eine Touristenfalle nach der anderen.

„Fremdfischen“

Meine zweite Reise ins Ausland mit Freunden brachte mich nach Helsinki. Den Tag zuvor waren wir noch auf einem Konzert unserer Lieblingsband gewesen. Als wir dann am nächsten Tag nach unserer Ankunft neugierig durch die Heimatstadt unserer Lieblingsband schlenderten, da lief uns doch glatt der Keyboarder der Band entgegen. Ich nenne mal bewusst keine Namen. Denn der gute Herr lief Händchenhaltend mit einer Dame durch die Stadt. In unserer Euphorie posteten wir dies auf Facebook und überführten den Guten so beim Fremdgehen. Autsch! :D

„Der Riese und das Hostel“

Als ich meinen diesjährigen Sommertrip plante, war ich außer mir vor Freude, als ich die günstigen Hostelpreise in Bukarest sah. Zack, 6-Mixed Dorm gebucht für eine Nacht. Kann ja schon nicht so schlimm sein. Als wir dann später uns schlafen legen wollten, bekamen wir noch einen neuen Zimmergenossen: den rumänischen Riesen. Er war gefühlt 2 Meter groß und fast auch so breit. Er roch sehr unangenehm und hatte eine extrem aufdringliche Art und Weise mit unserer türkischen Zimmergenossin zu flirten. Irgendwann legte er sich schlafen: der Riese begann zu schnarchen. Ich bin ja einiges gewohnt (mein Vater schnarcht so laut, dass ich das auch in meinem Zimmer hören kann), aber das war wirklich die Härte. Ich stopfte mir aus Mangel von Ohropax Taschentücher in die Ohren, presste das Kopfkissen auf meine Ohren. Nichts half. Kennt ihr das wenn man dann so aggressiv wird, weil man sich darüber aufregt wie jemand so rücksichtslos sein kann? Ich suchte verzweifelt meine Kopfhörer. Wir gingen in den Aufenthaltsraum und der Rezeptionist bemerkte sofort unsere Stimmung. Meine Reisebegleitung Tabea stellte unsere Situation super dramatisch vor und er hatte Mitleid. Um Mitternacht zogen wir noch in ein female Dorm um! Ich bin ihm immer noch sehr sehr dankbar dafür!

„Ach Melchwech!“

Als ich noch meine extreme Konzertphase hatte und ins Ausland für Konzerte reiste, verschlug es mich  mal  nach Amsterdam. Im März. Es war bitterkalt: wir gingen Abends noch auf ein Bierchen los und scherzten wie witzig es doch wäre, wenn nun einer aus der Band in die Bahn steigen würde. Witzigerweise passierte genau das an der nächsten Haltestelle. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie sehr wir uns beömmelt haben. Wir machten angeblich Fotos von uns selbst (nur um zu dokumentieren wer da mit uns in der Bahn saß) und stiegen irgendwann aus. Sie stiegen mit uns aus. Wir also schnell in die nächste Bar. Sie gingen ebenfalls in diese Bar. Es war komisch und zugleich einfach nur witzig. Und nein, wir haben sie nicht um ein Foto gebeten. Ich respektiere die Privatsphäre von Prominenten extremst! Am nächsten Tag suchten wir dann den Club in dem das Konzert feststellte. Wir suchten und fragten Leute. Wir dachten ja das Ding hieße „Melkweg“ (so wird das auch geschrieben), man spricht es aber wohl „Melchwech“ aus. Daher das „Ach Melchwech!“

„Happy Birthday!“

SAMSUNG CAMERA PICTURES

Meinen 23. Geburtstag feierte ich als Aupair in Irland. Ich machte einen Wochenendtrip nach Killarney. Das Wetter war bescheiden (es regnete, hagelte, schneite – es war schweinekalt). Meine Gastfamilie hatte sich erbarmt und mir bereits am Freitag ein pre birthday cake geschenkt, und den durfte ich sogar mitnehmen. Also saßen wir Samstagabend um Mitternacht im Aufenthaltsraum und aßen ein Stück Kuchen, um auf mich und mein hohes Alter (als Aupair ist man mit 23 wirklich alt) anzustoßen. Da torkelte ein betrunkener Mann hinein und setzte sich zu uns. Mixte sich irgendein Getränk und erzählte uns wohl die weltbesten Storys, die Iren so zum Besten geben können: er war übrigens Polizist, der anstelle bei seinen Eltern, lieber im Hostel schlief. Ich darf auch nicht den Obdachlosen auf unserem Zimmer vergessen, der immer in der Fußgängerzone sang um sich sein Zimmer zu finanzieren. Eines Abends gab er seinen Gesang für uns zum besten: direkt klopfte unsere Zimmernachbarin (eine unentspannte Deutsche), dass wir leiser sein sollten. Wer länger in Irland lebt, nimmt irgendwann diese entspannte Art und Weise an. Davon könnte ich mal wieder etwas gebrauchen!

„Ich glaub, wir haben gerade Plastikbesteck geklaut…“

Back to Stockholm. Ihr wisst ja, Janna und ich sind eher die Budget-Reisenden, also wurde unsere Verpflegung im teuren Schweden im Supermarkt besorgt. Wir waren super happy, als wir sahen, dass es im Supermarkt eine Salatbar gab, an der auch Plastikbesteck zur Verfügung stand, denn so konnten wir uns auch Frischkäse für unser Brot kaufen (Glückseligkeit pur).

Beim nächsten Supermarkt besuch wich die Euphorie aber schnell, denn ich sah plötzlich, in den Tiefen der Salatbar versteckt, ein Schild, dass das Besteck 1 Krone (ca. 10 Cent) kostet. Wir hatten tatsächlich Plastikbesteck geklaut. War uns unendlich unangenehm. Und das nächste mal haben wir natürlich bezahlt!

„Hilfe, mir ist die Sonnencremeflasche im Tourbus explodiert!“

Wer von euch verreist regelmäßig mit Handgepäck? Wenn ja, dann sollte euch ja die „Problematik“ bekannt sein, dass man nur maximal 100ml einer Flüssigkeit mitnehmen darf, wodurch die normale Sonnencremeflasche schon mal rausfällt. Ist aber kein Problem, denn im Drogeriemarkt gibt es ja diese kleinen, befüllbaren Plastikfläschchen extra fürs Handgepäck. Diese Fläschchen haben nur ein Problem: Sie werden nach ein paar Mal Benutzen porös.

Und so kam es, dass wir in unserem kleinen, gemütlichen Tourbus mitten in der marokkanischen Wüste standen, uns „noch schnell“ mit Sonnencreme einschmieren wollten, beim Sonnencreme aus dem Fläschchen drücken sich besagte Flasche allerdings dazu entschied, einzureißen und die Sonnencreme im gesamten Tourbus zu verteilen… ich weiß nicht, ob es schlimmer war, dass wir die anderen und den Bus einsauten oder, dass Marc seine letzte Hose mit weißen Flecken im Schritt versehrte…

„Und rutscht nicht bei den Painted Cliffs aus…“

Tasmanien, 2015. Ich bin auf dem Weg nach Maria Island. Auf der Fähre sagt der Kapitän noch zu mir, dass ich vorsichtig bei den Painted Cliffs sein soll, da die bei Flut unter Wasser liegen und dadurch bei Ebbe eben ziemlich rutschig sind.

Wir brauchen es denke ich nicht weiter ausführen oder? Natürlich bin ich doch da ausgerutscht. Mit meiner einzigen langen Hose, die ich für Australien dabei hatte (und ich war in Tasmanien mit maximal 15 Grad tagsüber) – die war jetzt voller Algen und stank nach Fisch. Und an alle, die sich jetzt denken: „Wasch sie doch einfach abends im Hostel“… ich war im eisekalten Campervan unterwegs. Ich habe also bis abends gewartet, als die Algen etwas eingetrocknet waren und habe sie dann schlicht aus meiner Hose rausgerubbelt. Der Fischgeruch hat mich aber noch eine Weile begleitet…

„Wie, das war gar nicht der Bahia-Palast (zwei Jahre später)?“

Das ist wohl das peinlichste, das mir jemals passieren konnte. Wir schreiben das Jahr 2015 und befinden uns in Marrakesch, Marokko. Zugegeben, ich bin mit dem Land nicht so wirklich warm geworden. Vom Sight-Seeing hielt mich das aber nicht ab – hat es nur irgendwie erschwert. So besuchte ich den Bahia-Palast und war unendlich enttäuscht, dass von dem kaum noch was übrig war, als ein paar alte Steine, und erst recht nichts von der tollen orientalischen Bauweise.

Als ich jetzt in letzter Zeit aber immer mehr Bilder vom Bahia-Palast gesehen habe und die allesamt komplett anders aussahen als das, was ich gesehen habe, begann ich doch, mich sehr zu wundern. Also begann ich zu recherchieren und musste feststellen: ich war gar nicht im Bahia-Palast, sondern im Badi Palast… und das ganze habe ich allen ernstes erst zwei Jahre später erkannt!

„Ich glaub, ich hab Mamas Hut im Mietwagen vergessen…“

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Eine Geschichte, wegen der ich immer noch ein schlechtes Gewissen habe. Meine Mama hat jede Menge Hüte im Kleiderschrank, von denen sie mir einen für meinen Paris-Marokko-Portugal-Trip geliehen hat. Zugegeben, ich habe den Hut von der ersten Sekunde an verflucht, denn wie ich feststellen durfte, war der Hut viel zu klein für meinen Dickschädel. Es musste wirklich nur ein Auto an mir vorbei fahren und schon flog der Hut davon.

Ich habe oft darüber nachgedacht, den Hut einfach „aus versehen“ irgendwo zu vergessen, um ihn nicht weiter mit mir rumtragen zu müssen, denn aufsetzen war ja auch keine Alternative. Hab ich dann aber doch nicht übers Herz gebracht.

Dann in Portugal am Flughafen, als wir auf unseren Rückflug warteten, ging an mir eine Frau vorbei, die ihren Hut irgendwie an den Rucksack gebunden hat. „Mensch“, dachte ich, „warum bin ich nicht auf die Idee gekommen, denn so wäre der Hut… moment, DER HUT?!“ Und in dem Moment realisierte ich, dass ich den Hut, vollkommen unbeabsichtigt, nur wenige Stunden vor der Heimreise, tatsächlich in unserem Mietwagen vergessen hatte! Meine arme Mama!

„Jetzt habe endlich mal ICH die Italiener beschissen!“

Ich liebe Italien, wirklich. Aber wenn es eine Sache gibt, die mich hier wirklich nervt, dann ist es diese südliche Iche-verarsche-diese-Touriste-dere-ese-nichte-merkte-Mentalität. Macht das mit dummen Touristen (nein eigentlich auch nicht mit denen), aber glaubt ihr wirklich, ich merke es nicht, wenn ihr mir nicht genug Wechselgeld zurück gebt?

Und dann war es so weit: wir standen in Sorrento in der Schlange am Bahnschalter und hatten gerade den Ticketpreis zusammen gesucht mit allerhand Kleingeld, das wir los werden wollten. Und dann kam uns die Idee: Lass uns doch einfach mal absichtlich 10 Cent wieder zurück stecken und jetzt die Italiener bescheißen… nun… er hat nicht nachgezählt und ich kann jetzt stolz behaupten, ich habe endlich mal zurück beschissen! (Bei 10 Cent auch völlig ohne schlechtes Gewissen!)

„Ich geh jetzt einen beschissenen Euro wechseln!!!“

Na, was war die geringste Summe, die ihr jemals in einer Wechselstube gewechselt habt? Bei mir war es ein Euro. Wie man auf so eine bescheuerte Idee kommt? Wir hatten unser Auto in Budapest im Parkhaus geparkt, ich hatte ausgerechnet, wieviel Geld wir für das Ticket brauchen würden, vom restlichen Geld sind wir noch schnell bei Burger King essen gegangen und am Automaten durfte ich dann feststellen, dass ich mich verrechnet hatte! Und das um gerade mal zehn Forinth, also umgerechnet 3 Cent! Noch deprimierender geht es wohl kaum. Kurz hatte ich noch überlegt, ob ich irgendwelche Fremden um 10 Forinth anpumpe, aber das war mir dann irgendwie doch zu blöd. Stattdessen bin ich wutentbrannt zur Wechselstube gestiefelt und der Dame einen Euro hingelegt. Die hat zwar sehr skeptisch geschaut, aber ohne ein Wort mir den Euro gewechselt. :D

 

Ihr seht, ohne Abenteuer und dämliche Situationen geht bei uns nichts. Und glaubt bloß nicht, dass das schon alle unsere „Dramen“ waren. :D Wer jetzt Interesse an unseren „größten“ Abenteuern hat, der kann noch lesen wie ereignisreich unsere allererste Reise war, oder wie ich wortwörtlich den Eingang ins Land in Singapur nicht gefunden habe oder aber wie mitten in Rom unser Auto den Geist aufgegeben hat. Und eins ist schon mal sicher: Es werden noch JEDE MENGE weitere Geschichten hinzukommen. :-)

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